Märzmelodie (2008)ddl download stream megavideo oder megaupload kostenlos online anschauen
von: Martin WalzIMDb: 57%Rating Cineon: 54%
Thilo (Jan-Henrik Stahlberg) hat seit einer Erfolgsrolle aus Jugendtagen als Schauspieler kein rechtes Glück mehr und jobbt mit wenig größerem Erfolg in einem Callcenter für Wein-Werbung. Ebenfalls vom Pech verfolgt wird Anna (Alexandra Neldel), eine nervlich angespannte Grundschul-Lehrerin, die angesichts ihrer respektlosen, lärmenden Schüler kurz vor dem Kollaps steht. Als Thilo wegen eines Kollegen von seiner Freundin verlassen wird, kommt sein Freund Moritz (Gode Benedix) auf die glorreiche Idee, Thilo mit einer Freundin seiner Frau Valerie zu verkuppeln - Anna. Das Ergebnis übertrifft die Erwartungen aller bei weitem, leider..direkt online als stream schauen oder downloaden neu im kino als dvdrip
1 CD » 90% Qualität » German REPACK DVDRiP XviD XF
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1 Kommentar(e)
Den Filmtitel sollte man durchaus ernstnehmen, denn zwischendurch überraschen die Darsteller hier mit kurzen Gesangseinlagen. Mir persönlich liegt so etwas gar nicht,
weshalb ich den Film bereits nach 15 Min. ausgemacht habe. Bis dato gab es im Übrigen auch keinen einzigen Lacher zu verzeichnen und selbst zum Schmunzeln reichte es nicht.
Es mag vielleicht beabsichtigt gewesen sein oder nur an der nicht ganz so tollen Tonqualität gelegen haben, denn Jan-Henrik Stahlberg überzeugte mich in den 15 Min. nicht, schien seine Texte oft nur lieblos zu nuscheln. Lediglich Alexandra Neldel gab eine gute "bidere Dozentin" zum Besten. Alles in Allem aber zu wenig, um zumindest mich zum Weiterschauen zu animieren!
Film: Insges. ohne Bewertung (bis Minute 15 jedoch allenfalls 3/10)
Bild: 6/10 (manche Szenen wirkten etwas zu dunkel)
Ton: 5/10 (im Vergleich zu anderen Filmen mußte ich den Pegel deutlich höherregeln)
MfG,
CV
weshalb ich den Film bereits nach 15 Min. ausgemacht habe. Bis dato gab es im Übrigen auch keinen einzigen Lacher zu verzeichnen und selbst zum Schmunzeln reichte es nicht.
Es mag vielleicht beabsichtigt gewesen sein oder nur an der nicht ganz so tollen Tonqualität gelegen haben, denn Jan-Henrik Stahlberg überzeugte mich in den 15 Min. nicht, schien seine Texte oft nur lieblos zu nuscheln. Lediglich Alexandra Neldel gab eine gute "bidere Dozentin" zum Besten. Alles in Allem aber zu wenig, um zumindest mich zum Weiterschauen zu animieren!
Film: Insges. ohne Bewertung (bis Minute 15 jedoch allenfalls 3/10)
Bild: 6/10 (manche Szenen wirkten etwas zu dunkel)
Ton: 5/10 (im Vergleich zu anderen Filmen mußte ich den Pegel deutlich höherregeln)
MfG,
CV
